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Einleitung

Hardware Wallet BitcoinKryptowährungen sind in aller Munde, sicherlich hast auch Du schon von Bitcoins oder Ethereum gehört.
Wenn Du gerne wissen möchtest, wie auch Du Kryptowährungen nutzen kannst und wie sie funktionieren, wenn Dir noch nicht geläufig ist, was der Unterschied zu normalen Zahlungsmitteln ist und ob es Zusammenhänge gibt, solltest Du unbedingt weiterlesen.

Weltweit gibt es immer mehr interessierte Menschen, die sich mit dem Phänomen Kryptowährungen beschäftigen, es wird Zeit, dass auch Du dazu gehörst.

Wir beleuchten hier die Grundlagen einiger Währungen, ihren momentanen Einfluss auf das Finanzsystem, ihre Anwendungsweisen, und wie Du sie kaufen und handeln kannst.
Natürlich erklären wir auch, wie Kryptowährungen als Generator eines passiven Einkommens dienen können. Viele interessante Tipps und eine wachsende Community findest du auf Facebook in der geschlossenen Kryptogeflüster-Gruppe (hier klicken). Du möchtest dich ständig informieren un ddazu lernen? Dann können wir dir die KryptoAcademy empfehlen: http://kryptoacademy.online/ . Dort lernst du step-by-step alle über Kryptowährungen und sinnvolles investieren.


Warum gibt es Währungen?

Unsere frühesten Vorfahren haben keine Notwendigkeit für Währungen gesehen. Mit fortschreitender Sozialisierung und Entwicklung der Menschheit und des Wachstums des Handels wurde der Tauschcharakter mit Wertgegenständen notwendig.
Dazu zählten Rohstoffe wie Getreide oder Holz, aber auch Gold, Silber und Kupfer.
Wenn man also nichts zum Tauschen anzubieten hatte, konnte flexibel mit den Frühformen des heutigen Geldes gezahlt werden.
Gold wurde beispielsweise ein Wert beigemessen, der mit der Seltenheit des Metalls zusammenhängt.
Mit zunehmendem Bevölkerungswachstum musste das Handelswesen optimiert werden, schließlich ist es nicht unbedingt praktisch, mit kiloweise Gold durch die Weltgeschichte zu spazieren: das Papiergeld wurde erfunden und sein Wert dem der Goldreserven der ausgebenden Bank angepasst.

Der Wert des Papiergeldes bemisst sich anhand des Vertrauens, das wir in die Zentralbanken stecken – es hat keinen eigenen Wert, sondern war an den Goldpreis gebunden.

Maßlose Ausgaben, wie zum Beispiel in Kriegszeiten, sorgen dafür, dass die Banken mehr Geld drucken als Gold vorhanden war – die Bindung an den Goldpreis kann nicht mehr gewährleistet werden, es kommt zur Inflation, das Papiergeld verliert seinen Wert.
Heutzutage gibt es keinen wirklichen Wert von Geld mehr, denn der Wert einer Währung wird von Zentralbanken bestimmt. Kryptowährungen erhalten ihren Wert, rein durch das entgegengebrachte Vertrauen der jeweiligen Handelspartner und dessen Akzeptanz.


Wie funktionieren Kryptowährungen?

Kryptowährungen sind rein digitale Zahlungsmittel.
Die Prozesse rund um Kryptowährungen unterscheiden sich deutlich von denen, mit denen Echtgeld verteilt und gehandelt wird.
Wir sind an Geld gewöhnt und werden zur Nutzung quasi gezwungen, ein Alltag ohne Geld ist nicht vorstellbar und schwer realisierbar.

Der Wert von Kryptowährungen wird nicht durch Zentralbanken reguliert, der Preis ist auch nicht an den Goldwert gebunden.
Einzige Kontrollinstanz sind die Erschaffer und Nutzer dieser Währungen. Die Banken müssen auch garantieren, dass das ausgegebene Geld möglichst fälschungssicher ist.
Sind Kryptowährungen fälschungssicher?

Durch die Verwendung einer so genannten Blockchain, einer zentralen oder dezentralen Datenbank, wird der Handel erfasst. Gleichzeitig wird verhindert, dass unautorisierte Kopien von Coins in den Handel gelangen.
Durch weitere Sicherheitsverfahren wie Smart Contracts wird außerdem verhindert, dass Coins doppelt (man spricht von double-spending) herausgegeben werden – die Währung ist vor Fälschungen geschützt.
Alleine das Herstellungsverfahren (mining) selbst ist so kompliziert bzw. aufwendig, dass es quasi unmöglich ist, Kryptowährungen zu fälschen. Da es viel zu Kostenintensiv wäre und es sich somit in den meisten Fällen nicht lohnen würde.

Daraus ergibt sich eine Garantie für die Seltenheit und gleichzeitig den Wert der Währung.
Das ist auch einer der Gründe, warum Kryptowährungen derzeit so beliebt sind: die Regulierer sind die Nutzer und nicht die Banken.

 


Das Finanzsystem

Das Finanzsystem hat in den letzten Jahren beim Thema Sicherheit und Vertrauen viele Fragen aufgeworfen, es ist den Menschen zu kompliziert. Sie sehnen sich in Zeiten von fehlender Privatsphäre und einer immer schneller zusammenwachsenden Welt nach einer globalen Währung, die anonym genutzt werden kann.
All dies können Kryptowährungen gewährleisten.
Gleichzeitig vereinfacht der Online-Handel die Nutzung von Zahlungsmitteln. Darüber hinaus kann der Nutzer jederzeit bestimmen, wann er diese Währungen verwendet, da die Nutzung freiwillig ist.

Die wohl bekannteste Währung ist momentan der Bitcoin, dessen Ursprung nach wie vor nicht vollständig geklärt ist. Darin liegt wohl auch die Faszination, die ihn umgibt. Online boomt der Handel mit Bitcoins, einige Händler akzeptieren Bitcoins mittlerweile als offizielles Zahlungsmittel. Bitcoins haben sich innerhalb weniger Jahre zu einer global akzeptierten Währung gemustert, die nur online existiert.


Kritik Das klingt ja alles schön und gut – wo ist der Haken?

Selbstverständlich gibt es auch Kritik an Kryptowährungen. Noch sind die Online-Währungen nicht universell akzeptiert.
Des Weiteren bemängeln Kritiker die fehlende Regulierung durch eine Zentralinstanz. Über allem steht bislang allerdings, dass die Währungen juristisch noch nicht reguliert sind und es eine mehr als lückenhafte Gesetzgebung bezüglich Kryptowährungen gibt. Bezüglich der weltweiten Akzeptanz lässt sich hingegen kontern, dass es unzählige Währungen weltweit gibt, die nicht global akzeptiert werden.

Mit dänischen Kronen wird man spontan kaum ein Sandwich in Kairo kaufen können, oder?


Bitcoins und andere Kryptowährungen (Alternativwährungen)

Bitcoin Münze GoldDie bekannteste Währung ist momentan der Bitcoin. Alle anderen Kryptowährungen werden unter dem Begriff Alt-Coins (Alternative Coins) zusammengefasst, sie sind nach dem Bitcoin entstanden und versuchen, eine Alternative darzustellen. Leider gibt es auch Scam-Coins, die sogenannten Shit-oder Schein-Coins, die nichts anderes sind als gefälschte Währungen, die online verkauft werden, aber keinerlei Verbindung zu den sicheren Krypto-Protokollen haben oder eine wirkliche Funktion aufweisen können.
Finger weg! Nur wie findet man heraus, ob es sich um einen Fake handelt? Es ist immer eine gute Entscheidung, sich auf dem Markt umzuschauen und zu gucken, welche Währungen etabliert sind.

Durch einfache Internetrecherche wird man recht schnell fündig und kann in Erfahrung bringen, welche Währungen eine funktionierende, sichere Infrastruktur aufweisen und ob man ihnen vertrauen kann.
Einer der wichtigsten Hinweise, wenn es ums Investieren von Geld in Anlagen geht, ist immer, sich vorher gründlich zu informieren, wem man denn sein Geld anvertraut.

Es lohnt sich also, gründlich nachzuforschen, wer hinter den einzelnen Währungen steckt, ähnlich, wie auf dem Aktienmarkt, auf dem man auch nicht blind investieren sollte. Ironischerweise lässt sich bei der bekanntesten Kryptowährung, dem Bitcoin, nicht genau erschließen, wer ihn ins Leben gerufen hat. Da er mittlerweile aber auf unzähligen Marktplätzen gehandelt werden kann, kann davon ausgegangen werden, dass die dahinter stehenden Blockchains sicher und zuverlässig sind. Das ist ausschlaggebend für den Kauf von Kryptowährungen.


Was bringt mir die Währung, wenn ich sie nicht ausgeben kann?

Ein Marktplatz für den Handel sollte unbedingt vorhanden sein. Bitcoin Wie bereits erwähnt, ist der Bitcoin aktuell die bekannteste Währung. Er ist auch die erste Kryptowährung weltweit. Sie wird ausschließlich im Internet erschaffen und auch ausschließlich dort gehandelt.

Satoshi Nakamoto hat diese Währung ins Leben gerufen. Es ist nicht bekannt, ob es sich bei diesem Namen um ein Pseudonym, eine einzelne Person, ein Kollektiv, oder gar ein Unternehmen handelt. Anfänglich wurde das Netzwerk für 21 Millionen Bitcoins kreiert. Bicoins bestehen aus Satoshis – nach dem Erschaffer benannt.
Satoshis sind ein Hundert-Millionstel eines Bitcoins und können im eigens für die Bitcoins erschaffenen Netzwerk gehandelt werden.
Der Bitcoin hat den Sprung aus dem Internet in die reale Welt geschafft, mittlerweile gibt es Automaten, an denen Bitcoins gekauft werden können. Momentan sind diese Automaten in den USA, Australien, Irland, Kanada und in der Slowakei zu finden.
Im Gegensatz zu realen Währungen wird der Bitcoin dezentral reguliert, Staaten und Banken sind in die Regulierungen nicht involviert.

 


Transparenz

Weiterhin gibt es, konträr zu realen Geldtransfers, nur geringe oder gar keine (z.B. bei IOTA) Transfergebühren, wenn zwei Händler Coins untereinander handeln.
Der Austausch findet direkt zwischen Menschen statt, es gibt keine Zwischenhändler. Zusätzlich gibt es durch Regulierungsschranken einen eingebauten Schutz vor Inflation.
Jeder kann online Bitcoins erwerben, mit ihnen Handel betreiben oder sie sogar kreieren. Jeder Bitcoin hat eine digitale Signatur, jeder Nutzer kann im Handumdrehen herausfinden, wo der Bitcoin von welcher Wallet und wann versendet wurde.
Das komplette System ist transparent und für Nutzer nachvollziehbar.
Im Hintergrund arbeitet eine Open Source Software, die es jedem Nutzer erlaubt, alle Transaktionen einzusehen.
Da sich jeder mit einem Pseudonym anmeldet und unter diesem Online-Nutzernamen Transaktionen durchführt, ist diese Transparenz auch keine Gefahr für die Privatsphäre.
Bitcoins werden nicht auf Konten gelagert, sondern in digitalen Geldbeuteln, sogenannten Wallets.

Es gibt verschiedene Wege deine Coins zu lagern. Die mit Abstand sicherste Methode sind sogenannte Hardware Wallets.
Diese Hardware Wallets beschützen deinen Private Key (dein Zugangspasswort zu deinem Konto) und lassen diesen niemals aus dem Gerät heraus. Somit bist du vor hackern und Dieben geschützt. Ausführliche Informationen und Tests zu einzelnen Hardware Wallets findest du auf http://hardware-wallet-vergleich.de

Die Bitcoins können online gekauft und dann in der eigenen Wallet gespeichert werden. Es gibt mittlerweile viele etablierte Websites, die als Wallet dienen und mit dem eigenen Girokonto verknüpft werden. Über diese Seite können dann Bitcoins gekauft werden.

Sobald die Bitcoins in der Wallet gespeichert sind, können damit Transaktionen durchgeführt werden. Ähnlich wie beim Onlinekauf werden dann die Bitcoins aus der Wallet transferiert.

 


Bitcoin = Kriminalität?

Besonders am Anfang stand der Bitcoin durch seine gewährleistete Anonymität immer wieder in Verbindung mit Transaktionen im Darknet oder Deep Web, dem sagenumwobenen Online-Marktplatz für dunkle Geschäfte, wie zum Beispiel Drogenkäufe oder Waffenhandel.
Fraglich ist allerdings, ob diese Transaktionen bereits den illegalen Geschäften gleichzusetzen ist, die seit Jahrzehnten mit Echtgeld, vor allem dem US-Dollar, getätigt werden.

Das illegale Geschäft mit Echtgeld ist mindestens genauso etabliert, wie das Geschäft mit Bitcoins, kann aber bereits auf eine große Vergangenheit und etablierte Handelsrouten zurückblicken.

Der durchschnittliche Nutzer von Bitcoins ist bewiesenermaßen kein Waffenhändler.
90% aller Bitcoinnutzer im Jahr 2017 sind Männer mit Studienabschluss im Durchschnittsalter von 35 Jahren und einem Jahreseinkommen von etwa 50.000 – 100.000 Euro.

Eine groß angelegte Studie der Universität Münster hat außerdem herausgefunden, dass illegale oder kriminelle Aktivitäten nur eine Randerscheinung der Kryptowährungen sind.
Vielen geht es zunächst darum, mit den neuen Währungen zu experimentieren und eine Alternative zum bisherigen Handel zu finden, das für die meisten zu undurchsichtig und unsicher ist.
Zum Thema Unsicherheit gehört natürlich auch die Stabilität einer Währung.
Beobachtet man den Preis des Bitcoins, geht er seit Erfassung steil nach oben, erleidet zwischendurch aber immer wieder Einbrüche.


Beliebte Plattformen für den Erwerb von Bitcoins:

bitcoin.de  (hier klicken)
coinbase.de (hier klicken)
Kraken
Bitpanda

Für den Handel mit US-Dollars gibt es folgende Alternativen:
Bitfinex, OkCoin, Bitstamp, LakeBTC und BTC-e.


Ein kurzer Überblick – welche Währungen gibt es noch?

Ethereum

Der Ethereum als die momentan zweitgrößte Kryptowährung, findet immer mehr Anklang im Netz. Seine Marktstellung ergibt sich natürlich auch aus dem Wert eines einzelnen Coins, wonach der Ethereum den zweitgrößten Wert aller Kryptowährungen besitzt.
Anders als der Bitcoin wurde der Ethereum für ein Netzwerk erschaffen und ist gleichzeitig der Antrieb dessen. Ethereum ermöglicht mittels einer eigenen Blockchain, anderen Projekten diese zu benutzen. Die Daten dieser Währung werden dezentral gelagert, auf Computern von Freiwilligen. Somit entsteht eine Art Supercomputer.
Diese Rechner werden Nodes (Knotenpunkte) genannt und formen zusammen ein Netzwerk, in dem Daten gespeichert werden. So kann auch die Anonymität gewahrt werden, weil die eigenen Daten nicht auf den großen Konzernservern gespeichert werden. Um Fälschungen zu verhindern, nutzt der Ethereum auch eine dezentrale Blockchain und Smart Contracts.

Dash

Auch der Dash erfreut sich der Sicherheit einer Blockchain und Smart Contracts. Der große Unterschied zu den bereits vorgestellten Bitcoins ist, dass der Dash wie Bargeld funktionieren soll, allerdings, ohne Zentralbanken zu involvieren.
Auch der Dash nutzt Nodes, große Systeme, die zu Masternodes zusammengeschlossen werden und einem digitalen Serversystem sehr ähnlich sind. Überweisungen sind so schneller möglich, während der Dash im Hintergrund weiter reguliert wird.
Die Masternodes erhalten ihre Informationen von den kleinen einzelnen Nodes und wissen so, wie viel Geld sich wo befindet.
So kann echte Anonymität gewährleistet werden.

Ripple

Die drittgrößte Kryptowährung ist momentan der Ripple. Sie nutzt ebenfalls eine Blockchain und Smart Contracts, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Mit Ripple lässt sich in Sekundenschnelle bezahlen. Außerdem können mit dem Ripple Schulden gemacht werden.
Der Ripple sieht sich als eine Art Zwischenwährung für Unternehmen und Händler, die international Handeln, aber die Wechselgebühren für unterschiedliche Währungen vermeiden wollen.
Im Gegensatz zum Bitcoin ist diese Währung zentraler reguliert. Die Erschaffer regulieren die Ausgabe von Ripples und können dementsprechend den Markt regulieren und von Preisanstiegen profitieren.

Primecoin

Hauptaugenmerk beim Primecoin, wie der Name vielleicht schon erahnen lässt, ist die Erforschung von Primzahlen.
Zwar besitzt der Primecoin noch keine großen Anteile am Markt, erfreut sich aber aufgrund seiner einzigartigen Stellung wachsender Beliebtheit. Durch jeden Coin, der erschaffen wird, wird Energie in die Erforschung von Primärzahlketten gesteckt – sehr spannend!


Wie entstehen Kryptowährungen?

Der Wert einer Währung bemisst sich hauptsächlich an der Rarität dessen.
Je weniger sich im Umlauf (supply) befindet, desto wertvoller sind die einzelnen Einheiten oftmals. Dafür sorgt bei Kryptowährungen ein Protokoll, das im Hintergrund arbeitet und von jedem geschrieben werden kann.
So besteht die Möglichkeit, eine festgelegte Zahl von Coins zu kreieren, wodurch sich die Währung bestens kontrollieren lässt. Dementsprechend steigt durch diese Rarität auch die Nachfrage an den noch verfügbaren Coins.
Dies ist auch einer der schwierigsten Aspekte der Kryptowährungen: Menschen von ihrem Nutzen zu überzeugen, weil die meisten Nutzer eine zentralisierte Währung umgehen wollen.

Von Vorteil ist es also, eine Währung zu erschaffen, die den Usern die Möglichkeit gibt, sie zu vervielfältigen, dieser Prozess darf sich aber nicht zu einfach gestalten – niemand soll die Lizenz zum Gelddrucken erhalten. Kryptowährungen werden durch aufwändige Rechenoperationen erschaffen, ihre Begrenztheit ist durch immensen Produktionsaufwand gewährleistet.
Um den Wert stabil zu halten, wird der Aufwand, einen Coin zu erschaffen, mit jedem kreierten Coin größer.
Angebot und Nachfrage halten sich die Waage, es kommt nicht zur Inflation.
Zu guter letzt muss die Währung etabliert werden – ohne Marktplatz gibt es für Händler und Käufer keinen Anreiz, eine Währung zu nutzen. Es bietet sich an, Nutzern die Möglichkeit zu geben, erworbene Coins online gegen Apps oder Software zu tauschen – da sind der Phantasie aber keine Grenzen gesetzt.


Die Blockchain

Was ist eigentlich eine Blockchain? Ohne Blockchain würde der Bitcoin nicht existieren. Um die Entstehungsprozesse zu begreifen, ist es zwingend notwendig, die Funktion einer Blockchain zu verstehen.
Die Blockchain des Bitcoins beinhaltet jeden Transfer eines Coins. Diese Transfers sind Informationen, die als Zahlencode im Netzwerk als Block gespeichert werden. Alle Blöcke zusammen (Blocks auf Englisch), ergeben die Blockchain, die Blockkette.
Jeder Zahlencode enthält sogenannte Hashs, eine Prüfsumme, die die Informationen sicher verschlüsselt.
Aus den Hashs lässt sich der aktuelle Transfer überprüfen und auch die Informationen über vergangene Transfers sind gespeichert. Fälschungen werden so durch automatische Rechenoperationen schnell entlarvt. Diese laufen konstant im Hintergrund.
Jeder Nutzer kann seinen Rechner für diese Operationen zur Verfügung stellen. Sie begünstigen so, dass Transaktionen durchgeführt werden können.

Dieses sogenannte Mining, ist an komplizierte Prozesse gebunden, die die Sicherheit und Seltenheit der Währung garantieren. Während es anfänglich noch möglich war, Coins zu Hause am eigenen Rechner zu erschaffen, sind dafür heute weitaus kompliziertere Rechenprozesse notwendig, die kein normaler Computer bewältigen kann.


Das Mining

Einige Coins lassen sich durch das sogenannte Mining (POW – proof of work) erstellen. Dieser Prozess, durch den zum Beispiel Bitcoins erstellt werden, ist sehr kompliziert.
Man benötigt eine Hardware die einen hochleistungschip beinhaltet um effektiv zu minen. Dieser Chip löst dann vorgegebene mathematische Aufgaben und notiert alle Transaktionen auf einem sogenannten Block.
Derjenige der die mathematische Aufgabe zuerst lösen könnte und alle Transaktionen korrekt notiert hatte, erhält eine gewisse Anzahl an Bitcoins. Der Block wird nun an den zuvor erstellen Block mittels eines kryptographischen Mechanismus verbunden und das Spiel des minings geht von vorne los. Es ensteht somit eine lange Blockkette → Blockchain.


Die Wallet (Hardware Wallet Bitcoin und Altcoins)

Die elektronisch erworbenen Coins wie beispielsweise Bitcoin, können selbstverständlich nicht physisch transportiert werden, man braucht dafür einen elektronischen Geldbeutel, eine sogenannte Wallet.

Klar, dass eine dezentrale Währung auch dezentral gelagert wird. Die Wallet ermöglicht es jedem Coin-Besitzer, jederzeit auf die erworbenen Coins zuzugreifen und kann in mehreren Varianten verwendet werden.
Es gibt sie als App für Smartphones, man kann über seinen Browser darauf zugreifen oder einen HardwareStick (Hardware Wallet) erwerben, ähnlich einem USB-Stick.
Jede Wallet ist quasi eine eigene Bank und kann nur über einen privaten Schlüssel geöffnet werden. Verliert man diesen, verliert man quasi den Schlüssel zu seiner Bank.

Die sicherste Methode ist und bleibt die Hardware Wallet, wie z.B. der Ledger Nano S oder der TREZOR von SatoshiLabs.
Viele sehen diese beiden als die Konkurrenten schlecht hin, daraus resultiert einer der häufigsten Suchbegriffe auf Google, wenn es um Hardware Wallets geht: Ledger Nano S vs. TREZOR.

Die beiden Hardware Wallets speichern nicht nur Bitcoins und Ethereum, sie sind beide in der Lage neben RIPPLE und DASH, auch Währungen wie NEO zu speichern. Die neuesten Generationen verfügen mittlerweile über ein Touch Display. Der Ledger Blue ähnelt hierbei einem mini-ipad, das TREZOR Modell T einer Upgrade-Version des TREZOR 1, nur eben mit farbigen Touchdisplay.


Geld verdienen mit Kryptowährungen

Kryptowährungen kaufen und speichern ist schön und gut, wie aber lässt sich mit den Coin Geld verdienen? Jeder Mensch mit einem Internetzugang kann theoretisch eine eigene Kryptowährung ins Leben rufen und die Coins für reales Geld verkaufen.
Dafür ist allerdings eine Menge Wissen, Geduld und perfektes Marketing erforderlich, denn der Markt ist mittlerweile überflutet von neuen Währungen, die alle um Akzeptanz buhlen – wer jetzt immer noch denkt, dass sei eine gute Idee, bitte, wir haben Euch gewarnt.

Eine weitere fragliche Variante ist das Minen einer bestehenden Währung. Dafür muss, wie gesagt, ein Rechner mit großer Rechenleistung vorhanden sein, oder ein solcher angeschafft werden.
Zwar läuft das Mining im Hintergrund ab, da der Computer aber pausenlos und sehr intensiv rechnet, steigen die Energiekosten entsprechend.

Man muss im Vorfeld also genau kalkulieren, ob sich das Minen für einen selbst lohnt. Wer daran Interesse hat, kann sich genauer mit dem Thema ICO (Initial Coin Offering) auseinandersetzen, Google sollte da helfen, hier wäre das zu kompliziert und würde den Rahmen sprengen.

Natürlich kann man Coins auch als Anlage erwerben, kaufen und dann in der Wallet parken. Trick dabei, wie auch bei Anlagen, ist das langfristige Festhalten an den Coins, um auf immense Wertsteigerungen zu hoffen. Selbstverständlich gilt auch hier: nur so viel Geld investieren, wie der eigene Geldbeutel auch zu verlieren verkraftet, das Risiko eines spontanen Wertverlustes ist allgegenwärtig.

Wer auf Tages-aktuellere Einnahmen schielt, kann auch online Handel betreiben. Da die Coins teilweise extremen Schwankungen ausgesetzt sind, kann dementsprechend profitiert werden, sie zu handeln. Auch hier gilt: das kann natürlich in die Hose gehen. Selbst für Profis ist es nicht unbedingt einfach, die Schwankungen am Markt vorherzusehen, jede Investition bleibt ein Risiko!


Mit Kryptowährungen handeln

Wer mit Coins handeln möchte, braucht ein Tradingprogramm. Die bekanntesten dürften BTC Robot, Gekko, Cryptotrader, Zenbot, Tradewave oder Haasbot sein. Durch automatisierten Handel generieren diese Programme ein passives Einkommen. Da hier die Entwicklung äußerst rasch voranschreitet, wäre es vermessen, hier eine detaillierte Anleitung zu verfassen, weil sich die Programme ständig ändern und dem Markt anpassen. Tagesaktueller solltet Ihr Infos online finden.


Schlusswort

Wir hoffen das wir dir einen kleinen Über- und Einblick in die Welt der Kryptowährungen geben konnten. Hast du nun Gefallen gefunden und möchtest jetzt durchstarten, weißt aber noch nicht genau wo und wie anfangen, empfehlen wir dir unseren Kurs: Krypto Academy – Vom Beginner zum Kryptoprofi. Hier findest du alles was du brauchst. Du bekommst alles genau erklärt, praktische Anleitungen zum nachmachen. Somit hast du keine Probleme dich schnell zurecht zu finden, du weißt somit im Handumdrehen wo du wie Coins handeln und sicher lagern kannst.

Viel Spaß in der Welt der Kryptowährungen!